Release Notes November 2020


Massendaten-Bearbeitung

Ermöglicht die schnelle, massenhafte Bearbeitung von Attributen und verbundenen Objekten, die mit Prozessen und Objekten verknüpft sind.

So können beispielsweise Scope-Filter-Kriterien für eine Vielzahl von Prozessen hinzugefügt werden. Auch Änderungen von Verantwortlichkeiten oder Rollen können zügig und übersichtlich vorgenommen werden.

Mehr Information über die Verwendung des Features finden Sie im Symbio Benutzerhandbuch.

Änderungshinweis Massendaten-Bearbeitung

Methode: Glossar

Mit dem Glossar können Sie Fachbegriffe klar und an zentraler Stelle hinterlegen. Somit wird in einer Organisation die Verwendung einheitlicher Begriffe für Abkürzungen oder einen bestehenden Sachverhalt sichergestellt. Zu den Begrifflichkeiten können weitere Erklärungen und Details hinzugefügt werden.

Gespeicherte Glossarbegriffe können wie üblich im Detail Content von Prozessen oder Objekten verknüpft werden.

Eine Versionierung der Glossar-Elemente ist nicht vorgesehen. Die Pflege und Veröffentlichung erfolgt durch Autoren.

Mehr Information über die Verwendung des Features finden Sie im Symbio Benutzerhandbuch.

Methode Glossar

Optimierung des Scope-Filters

Elemente ohne Filterkriterien können jetzt ausgeblendet werden. Somit werden Prozesse und Objekte nicht berücksichtigt, für die keine Filterkriterien im Detail Content hinterlegt sind.

Detaillierte Informationen finden Sie im Symbio Benutzerhandbuch.

Ausblenden leerer Filter

Erweiterungen in der Symbio-Standardmethode

Methode: Weitere verbundene Objekte an Dokumenten

Dokumente können von nun an mit zusätzlichen Informationen (Verantwortliche Organisation, Inputs/Outputs, Trainings, Lerneinheiten) versehen werden. So kann in einem Dokument beispielsweise auf ein spezielles Training hingewiesen werden oder eine verantwortliche Organisation verknüpft werden.

Methode: KPIs und Inputs/Outputs an Schnittstellen

Für Schnittstellen, die als Platzhalter für einen noch zu modellierenden Prozess hinterlegt werden können. Hier können bereits Kennzahlen und Inputs/Outputs definiert werden, bevor der exakte Prozess feststeht.

Methode: Globale ausführende Rolle für Sub Processes

Durch Aktivieren dieser Funktion kann der Autor eines Sub Processes eine global ausführende Rolle neu definieren.

Dies ist relevant, wenn in einem anderen Prozess auf diesen Sub Process referenziert wird. Wenn die Prozess-Referenz unter eine andere Verantwortung gestellt werden soll, ist dies als alternative Beziehung möglich.

Diese wird dann in der Swimlane-Sicht anstelle der ursprünglich zugewiesenen ausführenden Rolle (global) angezeigt.


Erweiterte Konfiguration

Im Rahmen des Continous Delivery sind Neuerungen und zusätzliche Konfigurationsoptionen im Admin-Bereich verfügbar.

Eine Übersicht der verschiedenen Gruppierungen:

  • Ausblenden
    Ermöglicht das Ausblenden von Ansichten oder bestimmten Attributen im Detail Content.
  • Umbenennen
    Der Administrator benennt die Namen von Elementen mithilfe dieser Konfiguration um. Der neue Name ersetzt die Auswahl und wird jetzt im gesamten System verwendet. Mit dieser Funktion können Sie auch Benutzerattributgruppen umbenennen.
  • Hinzufügen
    Der Administrator kann benutzerdefinierte Attribute (z.B. Textfelder oder Dropdowns) einrichten.
  • Anpassen
    Durch Konfigurieren von „Anpassen“ kann der Administrator die Einstellungen (z.B. Pflichtfelder) ­in Symbio ändern.

Mehr Informationen finden Sie in der Symbio Documentation.


Kurzmeldungen

Freigabestufe der Approver/Approvergruppen:

Bei der Aktivierung des Approvers wurde dieser bisher automatisch als Pflichtattribut interpretiert. Dies ist nun als optionales Attribut hinterlegt. Ein Admin kann über die erweiterte Konfiguration den Approver weiterhin als Pflichtattribut setzen. Gültig für einzelne Approver sowie eine Gruppe.

Benutzergruppen für Qualitätsmanager

Im Rahmen des Freigabezyklus ist es nun möglich, Gruppen von Qualitätsmanagern zu pflegen, wenn sie durch einen Administrator als „verfügbar“ konfiguriert worden sind.

Darüber hinaus werden nun Freigabe-Tasks als automatisch geschlossen gekennzeichnet, wenn sie durch die Aktion eines anderen Beteiligten im Freigabezyklus nicht mehr erforderlich sind. Dies wird ebenso durch einen neuen Status im Lebenszyklusdiagramm sichtbar.