Release Note Version: 1812


Personalisierte Ansicht zu den eigenen Rollen

Personalisierte Ansicht zu den eigenen Rollen
Alle Anwender können nun ihre eigenen Rollen zu ihrer Präferenzliste hinzufügen. Anhand dieser Präferenzen zeigt Symbio in einer eigenen Ansicht alle Prozesse, Prozessschritte, Dokumente, Inputs/Outputs, KPIs und Risiken, die mit der Rollen/den Rollen in Verbindung stehen. Damit ist sichergestellt, dass die Anwender schnell auf die Informationen zu ihren eigenen Rollen zugreifen können und auch immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Die Anwender können aus dieser neuen Sicht die Informationen zu den Objekten und Prozessen auslesen sowie direkt in die Grafik wechseln. Dabei werden auf Basis der RACI die Informationen übernommen.

Außerdem können diese Inhalte auch für die Home-Seite erstellt werden, sodass die Anwender immer die Informationen zu den eigenen Rollen auf der Startseite sehen.

Weitere Informationen finden Sie im Anwender-Handbuch (Kapitel 4.3.2)

Personalisierte Ansicht zu den eigenen Rollen

Paging in Listen

In Symbio werden die Objekt-Listen in Seiten aufgeteilt. Der Anwender kann die maximale Anzahl an Objekten pro Seite eigens definieren und die Seiten nach den vordefinierten Kriterien filtern und sortieren. Dadurch ermöglichen wir einen übersichtlichen Aufbau der Inhalte und vereinfachen die Suche nach den Objekten. Zudem erhöht das Paging durch die festgelegte Anzahl an Einträgen pro Seite die Performance, da weniger Objekte geladen werden. Die Anpassung der Einträge pro Seite erfolgt einfach in den Benutzerinformationen.

Paging in Listen Symbio

Gruppierung der verknüpften Objekte

In der 1812 können Sie eine unbegrenzte Anzahl an Objekten mit Prozessen oder Prozessschritten verknüpfen. Die Objekte werden nun alle im Detail Content angezeigt und auf Basis ihrer Stereotypen zusammengeführt. So werden beispielsweise in einem Prozess die Risiken in die definierten Stereotypen wie Operational Risk, Regulatory/Legal Risks, Risk of the information system/data processing und unassigned gruppiert.

In der detaillierten Grafik in der Prozesslandkarte ist eine maximal angezeigte Anzahl pro Objekttyp festgelegt. Die Objekte werden anschließend in ein Gruppen-Shape zusammengefügt und alphabetisch angezeigt. So wird die Übersichtlichkeit der Grafik sichergestellt und dem Anwender die genaue Anzahl an Objekten signalisiert.

Gruppierung der verknüpften Objekte

Erweiterte Konfiguration

Die erweiterte Konfiguration bietet nun die Möglichkeit, die angelegten Attribute für mehrere Typen zu definieren. Das bedeutet, Sie können nun beispielsweise ein Dropdown Attribut definieren und dieses für Rollen, Prozessen und Risiken zuordnen. Alle nicht ausgewählten Typen werden nicht mit diesem Attribut erweitert. Außerdem können Sie nun die konfigurierten Attribute auch in die Auswahl für „Attribute ändern“ hinzufügen


Optimierungen

  • #695: Suchseite zeigt nur noch eine Navigationsmöglichkeit zu der relevanten Grafik
  • #1694: Version „in Bearbeitung“ wieder löschbar
  • #1696: Löschen der aktuellen Sub Process Version
  • #1751: Versionierung abgelaufener Prozesse
  • #1760: Massendatenexport für Sub Processes erfolgreich
  • #1773: Autor und Verantwortliche können in „Attribut ändern“ für weitere Sprachen angepasst werden
  • #1778: Version „0.2 in Bearbeitung“ kann entfernt werden
  • #1785: SQL Server Timeout korrigiert
  • In der Prozesshaus-Grafik und Kategorie-Grafik werden im Viewer-Modus die nicht freigegebenen oder versteckte Elemente nicht angezeigt
  • Fixierte Swimlanes in Main Processes werden angezeigt
  • Neue Elemente können nun über die Diagrammansicht einem Prozess im Zustand „In Review“ hinzugefügt werden
  • Änderungen in der Editorgrafik nur im Editor-Modus
  • Editorgrafiken werden im Handbuch angezeigt
  • Steckbrief wird mit einem Ladebalken angezeigt
  • Grafiken werden im Diagram-Widget angezeigt
  • Statusanzeige wird nach Wechsel zu „abgelaufen“ geschlossen
  • Stabilisierung der 2-Level Grafiken
  • Steckbriefe zeigen nur eine Version der verknüpften Prozesse und Prozessschritte an
  • Neu-Generierung von Prozesshandbüchern
  • Filterung von nicht hierarchischen Objekten (z. B. Rollen) optimiert
  • Anpassung der Größe in der 2-Ebenen Darstellung
  • Freigabeworkflow für QA optimiert