Release Notes

Version: 1810

Template-basierte Dokumente auf der Benutzeroberfläche erstellen

In Symbio können Sie nun standardisierte Web-Dokumente für alle Prozess- und Objekttypen (wie z.B. SubProcesses, Dokumente, Rollen, Systeme, …) auf der Web-Oberfläche erstellen oder auch Ihre bestehenden Dokumente sowie Richtlinien als ein Web-Dokument umgestalten. Hiermit ersetzen Sie Word- oder PDF-Dokumente, die sie vorher als Attachments hochgeladen haben.

 

Die Web-Dokumenteninhalte werden in einzelne Wissensobjekte segmentiert und können mit bestehenden Inhalten aus Symbio befüllt werden. Dies ermöglicht eine einfache Verwaltung der Dokumente, da alle Veränderungen und Beziehungen der verknüpften Inhalte einfach zu aktualisieren sind. Das bedeutet, ändert sich beispielsweise eine Beschreibung zu einer Organisationseinheit die im Web-Dokument verwendet wird, so wird diese Änderung automatisch in dem Web-Dokument übernommen.

 

Die Dokumenten-Vorlagen werden vom Administrator zu den verschiedenen Elementen (z. B. Prozesse, Systeme, Risiken, Dokumente, etc.) erstellt. Der Admin kann ein einheitliches Layout mit vorgegebenen Kapiteln und Abschnitten definieren und somit für Einheitlichkeit der Dokumente sorgen. Die Editoren können auf Basis der Vorlagen die Web-Dokumente erstellen und diese einfach in verschiedene Sprachen übersetzen. Alle erstellten Web-Dokumente sind dann für den Betrachter sichtbar. Beispielsweise kann so für den Lager-Mitarbeiter eine Arbeitsanweisung auf Basis des Prozesses erstellt werden.

 

Die Anwendung der Web-Templates und weitere Informationen finden Sie im Anwender-Handbuch (Kapitel 5.9) und im Admin-Handbuch (Kapitel 6.20).

Gültigkeit von Prozessen und Objekten steuern

Durch die Einstellung der Gültigkeit mit Start- und End-Datum kann der Autor bestimmen, welche Inhalte dem Viewer zum vorgegeben Zeitpunkt angezeigt wird. Zu dem Status „freigegeben“ impliziert nun der neue Status „Gültig“ die geltende Version des Elements. Die Autoren können so beispielsweise eine Massenfrage zum Monatsanfang ausführen oder eine Prozessversion freigeben, welche erst zu einem späteren Zeitpunkt gültig ist. Der Viewer erkennt dann durch einen Hinweis in der Grafik, dass bereits eine neue Version freigegeben wurde, diese aber erst in der Zukunft gültig ist. Somit können sich alle Mitarbeiter vor Gültigkeitsstart in die Inhalte des zukünftigen Prozesses einarbeiten. Symbio setzt automatisch den Status auf „gültig“ sobald das entsprechende Datum erreicht ist.

 

Achtung: nur eine Version kann den Status „gültig“ besitzen.

Erweiterung der Symbio Methode – „Data“

Mit der integrierten Managementsicht „Data“ erweitern wir die Enterprice Architecture und visualisieren automatisiert die Zusammenhänge Ihrer IT-Infrastruktur. Alle Beziehungen zwischen Entities und Attributen wird in der Grafik dargestellt. Wir erweitern diese Methode weiter in Richtung ArchiMate 3.x und bieten in den nächsten Versionen eine umfassende Datenmodellierung an. Dadurch können Sie gezielter die Zusammenarbeit zwischen der IT und den Fachbereichen fördern und IT Projekte effizient unterstützen.

 

Achtung: die Ansicht ist standardmäßig deaktiviert, kann jedoch vom Admin aktiviert werden.

Sofort-Druck Funktion von Grafiken

Jeder Benutzer kann durch das Drucken-Symbol die angezeigte Grafik sofort ausdrucken. Abhängig von der Auswahl auf der Web-Oberfläche, können Sie alle Element-Grafiken auswählen und im gewünschten Format an ihren lokalen Drucker senden.

Erweiterung der Steckbriefe mit kumulierten Objekt-Listen

In Steckbriefen für Main- und Sub-Processes können Sie nun alle verknüpften Objekte innerhalb des Prozesses auflisten. So sehen die Anwender alle referenzierten Objekte wie Rollen, Systeme oder Prozessschritte auf einem Blick. Die aggregierten Listen können für folgende Objekte erstellt werden:

 

  • Beteiligte Rollen (RACI)
  • Prozessschritte
  • Prozessschnittstellen
  • Systeme
  • Dokumente
  • weitere Objekte

Anpassungen der Symbio Methode

In der Version 1810 wird die Symbio Methode mit weiteren Änderungen erweitert und angepasst.

 

Die erweiterte Konfiguration bietet nun die Möglichkeit, die angelegten Attribute für mehrere Typen zu definieren. Des bedeutet, Sie können nun beispielsweise ein Dropdown Attribut definieren und diese für Rollen, Prozesse und Risiken zuordnen. Alle nicht ausgewählten Typen werden nicht mit diesem Attribut erweitert. Außerdem können Sie nun die konfigurierten Attribute auch in die Auswahl für „Attribute ändern“ für freigegebenen Elemente hinzufügen.

 

In der Organisation wird das Objekt „Commitee/Gremien“ zu „Group/Gruppe“ ersetzt, wobei diese Objekte mit den Stereotypen Commitees und Task-Force-Gruppe klassifiziert werden können.

Außerdem können Sie die Szenarien hierarchisch mit Szenarien aufbauen.

Kurzmeldungen

  • BPMN Export enthält Swimlane SVG Daten
  • Reporting unterstützt mehrsprachige Inhalte
  • Umbenennung von Benutzergruppen
  • Möglichkeit konfigurierte Inhalte für den Viewer auszublenden

Optimierungen

  • Grafiken werden im Diagram-Widget angezeigt
  • Neu-Generierung von Prozesshandbücher
  • Filterung von flachen Objekten optimiert
  • Anpassung der Größe in der 2-Ebenen Darstellung
  • Freigabeworkflow für QA optimiert
  • Neue Version von abgelaufenen Main Processes erstellen
  • Berechtigungsgruppen durch die neue Berechtigung ersetzbar
  • Optimierte Anzeige für Customer Journey Grafiken
  • Steckbriefe werden in der 2-Ebenen Darstellung angezeigt
Version: 1808

Erweitertes Berechtigungskonzept für alle Symbio Inhalte

Durch die Umsetzung eines neuen Berechtigungskonzeptes in Symbio erweitern wir die Flexibilität und bieten weitere Möglichkeiten, große Datenbanken gezielt auf Benutzergruppen zuzuschneiden. Sie entscheiden über die Zugriffsrechte der Anwender im gesamten System.

 

Im System können Inhalte ausschließlich für festgelegte Gruppen berechtigt werden und alle anderen Anwendern davon ausschließen. Beispielsweise können die Personalprozesse nur für die HR Benutzergruppe mit definierten Berechtigungsstufen zugeordnet werden. Lediglich diese Gruppe hat die Zugriffsrechte für die zugeordneten Prozesse. Weitere Gruppen mit verschiedenen Berechtigungsgruppen können ebenfalls zugeordnet werden.
Ein weiteres Scenario für die Verwendung der Berechtigung ist z.B. auch die Berechtigung für externe Auditoren bestimmte Prozesse anzusehen. Die Auditoren erhalten gesonderte Zugriffsrechte zu dem Prozess. Dies gilt alleine dieser externen Gruppe und beeinflusst alle anderen Anwender nicht.

 

Zu beachten gilt: Die Berechtigung gewährt keine zusätzlichen Rechte, sondern schränkt die Funktionen aus den Benutzerrollen ein. Beispielsweise kann einem Viewer keine Berechtigung zum Bearbeiten gegeben werden, da er diese aus dem bestehenden Rollenkonzept nicht hat.
Detaillierte Anwendung der Berechtigung finden Sie im Anwender-Handbuch (Kapitel 7.3) und im Admin-Handbuch (Kapitel 5.3).

Prozessvalidierung nach BPMN2.0 im Freigabe-Workflow

Um die Einheitlichkeit und die Korrektheit der Prozesse nach BPMN2.0 zu gewährleisten, überprüft Symbio den Prozess nach festgelegten Hinweisen und Fehlern. Die Validierung prüft die festgelegten Regeln und zeigt dem Autoren/Modellierer exakt an, welche Fehler dieser gemacht hat. Damit ist sichergestellt, dass alle Prozesse richtig modelliert sind.

 

Die vordefinierten Warnungen und Fehler sind durch den Administrator anpassbar und erweiterbar.

Fixierung der Rollen für die Swimlane & Matrix Darstellung

Durch die Fixierung der Achsen in den Grafiken bleiben die verantwortlichen Rollen in der vertikalen und horizontalen Swimlane sichtbar. Damit sieht der User an jeder Stelle des Prozesses die ausführende Rolle zum Prozessschritt und kann auch in komplexeren Prozessen die Rollen auswerten. In der Prozess Matrix Darstellung sind die Prozessschritte und die referenzierten Objekte fixiert. Alle Informationen sind so auf einem Blick übersichtlich dargestellt.

Optimiertes Verhalten von sprachabhängigen Inhalten

Bei mehrsprachiger Datenpflege stellt Symbio ab sofort sicher, dass nicht übersetzte Inhalte die Bezeichnung/den Namen aus gepflegten Sprachen übernimmt. So ist jeder Prozessschritt oder jedes Objekt für den Anwender mit mindestens einer Sprache sichtbar. Es gibt keine leeren Inhalte und der Informationsfluss geht nicht verloren. Außerdem vereinfacht dies die Mehrsprachigkeit der Inhalte.

Prozessrevision mit vordefinierten Auswahlfeldern

Der Autor kann aus vordefinierten Möglichkeiten den Grund eines Statuswechsel z.B. „zur Freigabe bereit“ genauer definieren. Anhand dessen ist für den Prozessverantwortlichen beispielsweise zu erkennen, ob es sich dabei um eine kleine Änderung handelt oder eine Anpassung der verantwortlichen Rollen. Die Auswahlfelder können unternehmensintern festgelegt werden und vereinheitlichen damit die Workflows.

Datenbank Pools

Mit Datenbank Pools wird Symbio im Zusammenspiel mit SQL Server Datenbanken deutlich flexibler. Es ist nun möglich die Zuordnung von Symbio Datenbanken zu SQL Server Datenbanken zu steuern. Alle produktiven Datenbanken werden sinnvollerweise in einer eigenen SQL Server Datenbank gelegt. Nicht produktiv genutzten Datenbanke können gemeinsam in einer SQL Server DB abgelegt werden. Hierdurch reduzieren sich die Kosten für SQL Server Datenbanken bei gleichzeitiger Sicherheit (Backupstrategie) für produktiv genutzte Datenbanken.

Multiple Identity Provider

Mit dieser Version können in Symbio verschiedene Authentifizierungsmöglichkeiten konfiguriert werden. Hierdurch können sich Benutzer an der gleichen Datenbank mit unterschiedlichen Anmeldeverfahren authentifizieren. Aktuell stehen hierfür die Symbio Standard Authentifizierung und die SAML Authentifizierung (z.B. über Azure AD ) zur Verfügung.

Erweiterte Konfiguration mit neuen Attributen

Auch in der 1808 bietet Symbio weitere konfigurierbare Attribute und Funktionen an. Es besteht nun die Möglichkeit, optionale Attribute als Pflichtattribute zu definieren. Beispielsweise können Sie dadurch den optionalen Qualitätsmanager im Freigabeworkflow als verbindlich kennzeichnen.

 

Außerdem bietet die Konfiguration „Hinzufügen“ nun die Möglichkeit, eine Liste mit mehrere vordefinierten Werten als Dropdown Option anzubieten.

Anpassung der Views im neuen grafischen Editor

Um Ihre bisherigen Views an den neuen grafischen Editor anzupassen, haben wir einen Leitfaden erstellt. Damit können Sie alle Views bearbeiten und die Vorteile des neuen Editors nutzen.

 

Mit dem neuen Editor müssen nur noch die Text-Elemente in den jeweiligen Sprachen übersetzt werden, ohne die Grafik zu kopieren. Somit ist der Verwaltungsaufwand für manuelle Grafiken erheblich gesenkt

 

Die Anleitung zur Umstellung finden Sie hier.

Anpassung der Berechtigungeneinstellungen

Wenn Berechtigungsgruppen in Versionen vor 1808 verwendet werden, gehen Sie als Admin in die Erweiterte Konfiguration im Admin-Bereich und blenden die Einstellungen für HidePre1808PermissionGroups für Architekten/Admins ein. Anschließend können Sie im Detail Content die Berechtigungsgruppen entfernen.

Kurzmeldungen

  • Steckbrief-Erweiterungen mit weiteren Widgets
  • Standardwert für „Gültigkeitsende“ ist 31.12.9999
  • Auswertungen von konfigurierten Inhalten werden im Reporting unterstützt
  • Performance Optimierung durch Reduzierung der Neu-Layouts für Editoren
  • SAP Solman 7.2 (Version 6)  integriert

Optimierungen

  • Änderung der Erweiterten Konfiguration wird übernommen
  • Liste zu Varianten wird angezeigt
  • Detail Content für Trainings ist vollständig
  • Suche nach Prozessschritten optimiert
  • Verlinkung zu Risiken und System aktiv
  • Berechtigungsgruppen Zuordnung optimiert
  • Vorgänger/Nachfolger Prozess-Verknüpfung zu freigegebenen Prozessen
  • Status-Änderung für flache Objekte aktiviert
  • Verlinkung von Produkten zu Prozessen/Prozessschritten optimiert
  • Anpassung in Storage-Databases
Version: 1807

Auswertungen mit Symbio Reporting

Eine wichtige Erweiterung für unsere Kunden ist die Nutzung verschiedener Symbio Reports. Das Symbio Reporting bieten wir sowohl für Microsoft Reporting Services und Microsoft PowerBI an. Durch diese Integration sind alle Reports unter der Subnavigation „Berichte“ komplett in Symbio integriert.

 

Welche Reports gibt es bereits?
Wir bieten unseren Kunden vordefinierte Standard Reports und verschiedene Content Packs an. Zu den bestehenden Reports können kundenspezifische Auswertungen erstellt werden. Zu den Standard-Reports zählen:

 

  • Dokumenten Liste: Auflistung aller in Symbio verwendeten Dokumente
  • Objekt Auswertung: Auswertung aller in Symbio referenzierten Objekte
  • Risk Matrix: Darstellung der Risiken in Zusammenhang mit der Bedeutung des Risikos zur Wahrscheinlichkeit des Auftretens.
  • Prozesse-Rolle/Organisations Matrix: Alle Prozesse und die zuständige Organisation werden angezeigt.
  • Prozessveränderungen: Dokumentation aller Prozesse mit Zeitpunkt der Änderung
  • Detaillierte Objekt Analyse

 

Neue Standard-Reports werden zum Reporting erweitert und kundenspezifische Reports können ebenfalls erstellt werden.

Optimierter Grafischer Editor

Der grafische Editor überzeugt durch neue Funktionen und der optimierten Usability für die Anwender. Alle erstellen Grafiken sind nun sprachunabhängig in Symbio integriert. Dadurch müssen nur noch die Text-Elemente in den jeweiligen Sprachen übersetzt werden, ohne die Grafik zu kopieren. Somit ist der Verwaltungsaufwand für manuelle Grafiken erheblich gesenkt.

 

Die Navigation der Grafiken reagiert nun genau wie die Objekte der automatischen Symbio Grafiken. Nach Auswahl eines Objektes aktiviert sich der Detail Content mit den verknüpften Informationen ohne sofort auf den Prozess navigiert zu werden. Dies wirkt sich auch auf die 2 Level Grafik aus, welche nun die individuellen Grafiken im vollen Umfang unterstützt.
Mit dem angepassten editierten Grafiken erweitern wir die Visualisierungsmöglichkeiten in Symbio.

 

Des Weiteren übernimmt Symbio nun alle erstellten Grafiken in die Handbücher.

Erweiterte Konfiguration der Methode im Admin-Bereich

In der neuen Version können Administratoren die Position der benutzerdefinierten Attribute im Detailbereich besser bestimmen. Mit der Anpassungsmöglichkeiten in der benutzerdefinierten Konfiguration (Ausblenden, Positionieren) kann der Detail Content durch den Administrator angepasst werden und nur relevante Informationen werden angezeigt. Zudem gibt es die Möglichkeit Attribute per konfigurierbaren „ToolTips“ zu erklären. Dadurch werden kurze und präzise Inhalte als Info Icon am Objekt aufgebaut um bspw. das neue Attribut zu beschreiben oder Hinweise zu hinterlegen.

 

Nähere Informationen zur Anwendung der einzelnen Konfigurationen finden Sie im Admin-Handbuch.

Steckbrieferweiterung für flache Objekttypen

Mit der neuesten Version unterstützt Symbio die Steckbriefe für nun alle Objekte. Nun kann im Administrationsbereich auch für Objektgruppen wie Rollen, Inputs/Outputs und weitere mit individuellen Steckbriefen erweitert werden.

 

Durch die neuen Report und Iframe Widgets können die Steckbriefe mit eingebetteten Reports und externen Webseiten erweitert werden. Dies bietet dem Anwender eine kompakte Visualisierung von Reports. Außerdem können die externen Webseiten ganz einfach in Symbio integriert werden.

Preview: Neue Berechtigungsfunktion

Ein Highlight im Release Jahr 2018 wird in Version 1808 zur Verfügung stehen. Mit der neuen Berechtigungsfunktion bietet Symbio die notwendige Flexibilität, um die Inhalte in einer Datenbank gezielt zu verwalten. Die Berechtigungsfunktion beinhaltet unter anderem folgende Inhalte:

 

  • Verschiedene Berechtigungsstufen für einzelne Anwender oder Berechtigungsgruppen
  • Berechtigungsgruppen können für alle Inhalte in Symbio gesetzt werden (Prozesse und Objekte)
  • Berechtigungen für externe Mitarbeiter mit stark eingeschränkten Berechtigungen können erstellt werden

 

Ausführliche und detaillierte Inhalte zu den Berechtigungen erhalten Sie in den Release Notes für 1808.

Kurzmeldungen

  • ARIS® Migration: Import von Namen mit mehr als 81 Zeichen möglich
  • Optimierter Visio Importer
  • Standard Oberflächen Sprachen erweitert und verbessert (DE, EN, FR, ES)
  • Sucherweiterung für alle strukturbildenden Objekte Angepasster Visio-Importer

Optimierungen

  • Inhalte der Listen-Widgets zeigen ausgewählte Daten
  • Anpassungen im Filter-Menü
  • SAP SolMan Schnittstelle optimiert
  • Angepasster BPMN Import
  • Sortierkriterium wird erkannt
  • Detail Content für Komitees kann mit Inhalte vervollständigt werden
  • Methoden Erweiterungen angepasst
  • Alphabetische Ordnung der Oberflächen Sprachen
  • Benutzerdefinierte Attribute werden im Detail Content wieder angezeigt
  • Eingetragene Autoren können eine neue Version eines Sub Processes erstellen
  • Filterkriterien werden nach Löschen aus dem System nicht mehr angezeigt
  • Verwaist Sicht zeigt die Prozesse an
  • Hide Funktion für benutzerdefinierte Attribute klappt Sichten ein
  • Lebenszyklus Anzeige optimiert
Version: 1805

Neue Geschäftssichten bilden die Grundlage für Geschäftsoptimierung

Mit der Version 1803 haben wir die Erweiterung zum Customer Experience Management vorgestellt. In der Version 1805 sind weitere neue Sichten hinzugekommen. Alle neuen Facetten (Symbio-Einstiege) und Objekte sind miteinander sinnvoll vernetzt. In den bestehenden Objekten wie auch in den neuen Objekten wurden einige neue Felder (Attribute & Objektverbindungen) hinzugefügt.

Die neue Methode/das Meta-Modell 1805 ist für alle Anwender verfügbar und ergänzt die bisherigen Facetten und Einstiege. Durch den einheitlichen Aufbau der neuen Facetten ist eine schnelle Widererkennung sichergestellt und die Anwender können die neuen Inhalte wie bisher aufbauen und einsehen.

Ein weiteres Ziel war es, den „Repository“-Einstieg aufzulösen und die darin liegenden Objekte in den neuen und den bestehenden Facetten fachlich zuzuordnen. Die folgende Grafik stellt dar, welche neuen Facetten hinzugekommen sind, welche bestehenden Facetten umbenannt worden sind und wohin wir die bestehenden Repository-Objekte verschoben haben:

Des Weiteren haben wir Ihnen auf der Homepage das 1805 Meta-Modell als Excel Matrix zum Download abgelegt. Wenn Sie hier in den Spalten nach Objekten filtern und alle Zeilen aufgeklappt haben, können Sie alle verbundenen Objekte und Attribute im Detailbereich einsehen.

Erweiterte Konfiguration der Methode im Admin-Bereich

Die erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten für Administratoren sind ab der Version 1805 für den produktiven Einsatz verfügbar. Symbio bietet die Konfigurationsmöglichkeiten Ausblenden, Umbenennen, Hinzufügen und Anpassen verschiedener Einstellungen. Diese Funktionen sind im Administrations-Bereich vollständig verfügbar.

 

Nähere Informationen zur Anwendung der einzelnen Konfigurationen finden Sie im Admin Handbuch.

Konfiguration von Stereotypen für bestehende Objekttypen

Die bestehenden Objekte in den verschiedenen Facetten können nun mit sogenannten Stereotypen eindeutig zugeordnet werden. Der Symbio Administrator definiert pro Objekttyp (Subprozesse, Rollen, Risiken, Organisationen, etc.) neue Stereotypen. Zum Beispiel könnten für Rollen „Interne“ und „Externe“ Stereotypen definiert werden, um somit interne von externen Rollen zu unterscheiden. Bei der externen Rolle könnten dann das grafische Rollensymbol mit „ext“ erweitert werden.

Mithilfe von Stereotypen ist damit eine zusätzliche Klassifizierung der Diagramm-/Objekttypen möglich. Auch lassen sich die erweiterten Stereotypen in allen Listen filtern.

Hier finden Sie die Anleitung wie neue Stereotyp-Karten erstellt werden.

Im folgenden Bildschirmschuss sind bspw. werschöpfende Prozesse mit einem grünen Dreiecksymbol und nicht wertschöpfende Prozesse mit einem roten Dreieicksymbol erweitert.

Erhöhung Usability bei der Pflege der Verantwortlichen

Der Administrator kann im Admin-Bereich einstellen, dass die Benutzer-Attribute vorbelegt/vererbt werden. In der Standard-Konfiguration sind folgende Einstellungen definiert:

 

– Beim Anlegen eines neuen Prozesses wird im Detail-Bereich in der Gruppe „Verantwortliche“ der Verantwortliche aus dem darüberliegenden Prozess übernommen.
– Beim Anlegen eines neuen Prozesses oder Objektes wird automatisch der angemeldete Symbio Benutzer als Autor eingetragen.

 

Die Benutzer-Attribute können vom Autor jederzeit ausgetauscht werden. Die Standard-Einstellung kann vom Administrator geändert werden.

Mehrere Ebenen-Darstellung auf einem Bildschirm

Mit der neuen grafischen Darstellung lassen sich 2 grafische Ebenen nebeneinander darstellen. Dies fördert erheblich die Übersicht und verhindert ein wildes Navigieren in der Prozesslandschaft. Somit können aus Kundensicht 4 Informationsebenen (Navigationsbaum, 2 Grafikebenen und der Detailbereich) auf einem Bildschirm übersichtlich dargestellt werden. In der rechten Grafik kann der Anwender dann weiter nach unten navigieren, ohne dabei den Kontext z. B. des Hauptprozesses im linken Grafikbereich zu verlieren. Mit dieser Darstellung werden Prozessworkshops einfacher, die Navigation für die Viewer übersichtlicher, das Training von Prozessen verbessert, etc.

 

Auch können in der 2 Ebenen-Grafik verschiedene Darstellungsformen im Menu „Grafik“ ausgewählt werden. Wählen Sie im linken Bereich die Prozessgrafik als vertikale Swimlane und im rechten Bereich den Prozess- oder Objektsteckbrief dazu. Wenn Sie dann im Objektsteckbrief auf ein Objekt klicken, sehen Sie im Detailbereich dann die Detailinformationen dazu.

Steckbriefe für Objekte (Systeme, Organisation, etc.)

Identisch wie bei den Prozessen (Diagrammen) lassen sich im Admin-Bereich Steckbriefe für Objekte, welche in einer Architektur liegen, anlegen. So kann der Administrator im Bereich „Fact Sheet“ das Objekt auswählen. Der Administrator baut mit vorgegebenen Widgets individuelle Sichten für die Objekte auf. In 1805 sind zusätzlich die Auswertungswidgets, Diagram & Picture Widgets verfügbar. Der Steckbrief ist anschließend im Dropdown für die Grafik auszuwählen.

Preview: Reporting mit Microsoft Reporting Services und PowerBI

Als Preview stellen wir Ihnen das neue Symbio Reporting mit den Microsoft Reporting Services und PowerBI vor. Für die Reports wird eine eigene (für die Auswertung optimierte) Datenbank erstellt. Das Reporting läuft sowohl mit SQL Reporting Services als auch mit Microsoft PowerBI. Wir bieten zur Reporting Lösung bereits vorgefertigte Standardreports und Content Packs an. Diese Reports sind sofort in der Sub-Navigation „berichte“ abrufbar. Beispielsweise bieten wir folgende Standardreports an:

  • Risk Matrix: Darstellung der Risiken in Zusammenhang mit der Bedeutung des Risikos zur Wahrscheinlichkeit des Auftretens.
  • Prozesse-Rolle/Organisations Matrix: Alle Prozesse und die zuständige Organisation werden angezeigt.
  • Prozessveränderungen: Dokumentation aller Prozesse mit Zeitpunkt der Änderung

Weitere Informationen zum Reporting veröffentlichen wir demnächst auf unserer Homepage.

Kurzmeldungen

• Angepasster Visio-Importer
• Zusätzlicher Übersetzungsservice mit DeepL Services: DeepL ist ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von künstlicher Intelligenz für Sprachen spezialisiert hat. DeepL Translator ist ein maschinelles Übersetzungssystem, das Übersetzungen von beispielloser Qualität erstellt

Optimierungen

• Benutzer konsolidieren
• Handbuch zeigt aktuelle Diagramme
• Bearbeitung alter Feedbacks
• Ausfüllen-Button für Reviewer deaktiviert
• Kopieren und Einfügen von Shapes in nicht berechtigte Prozesse gesperrt
• Freigabehistorie aktualisiert
• Sortierung in der Organisation mit der Grafik synchronisiert
• Verlinkungen in Editoren-Grafiken optimiert
• Optimierung Listen-Widget Inhalte

Version: 1803

Customer Experience Management

In Symbio bestimmen Kunden mit dem Customer Experience Management die Ziele und Produktanforderungen für die verschiedenen Zielgruppen indem sie im integrierten Customer Experience Management die Customer Journey Maps definieren. Die Customer Journey Maps stellen die Phasen/Prozesse aus Sicht der Kunden (Persona) dar und beinhalten alle relevanten Informationen zwischen Kunden, Berührungspunkten, verwendeten Systemen, Emotionen etc.

 

Die Customer Experience Management ist nun standardmäßig für alle Kunden integriert. In Symbio verknüpfen Sie über Touch Points die Kundenerlebnisse mit der Prozesswelt. Eine Besonderheit im Customer Experience Management ist die automatisierte Generierung der Customer Journey Maps und weiterer Sichten wie z.B. die Swimlane-Grafik. Diese Sichten sind für die berechtigten Mitarbeiter einfach zu filtern.

Neues Verhalten der Versionierung bei verbundenen Objekten

In der neuen Version 1803 werden die Prozesse und die mit dem Prozess verbundenen Objekte getrennt betrachtet und dadurch Abhängigkeiten zwischen getrennten Bereichen reduziert.

 

Bisher wurden die verknüpften Objekte nur durch eine neue Prozessversion mit der neuesten Version des Objekts aktualisiert. Die neue Funktion aktualisiert die Prozesse automatisch mit den aktuellsten Objektversionen, sobald ein Objekt eine neue Freigabe erhält. Die Veränderungen der Objekte sind im Prozesslebenszyklus dokumentiert. Neu hinzugefügte verknüpfte Objekte werden erst bei erneuter Prozessfreigabe angezeigt.

 

Alle Viewer sehen immer die Prozesse mit den aktuell freigegebene Inhalten der verknüpften Objekte. Auch Autoren sehen nun die freigegebene Version von verbundenen Objekten im Editor-Modus. Nur wenn keine freigegebene Version existiert, wird im Editor-Modus auch ein Objekt im Status „In Bearbeitung“ angezeigt.

 

Das neue Verhalten erlaubt es Autoren, auch dann einen Freigabe-Workflow zu initiieren, wenn verknüpfte Objekte noch nicht freigegeben wurden. Dieses verbundene Objekt ist erst nach Freigabe sichtbar. Hiermit ist sichergestellt, dass alle Prozesse die gleiche Version des verbundenen Objektes enthält.

 

Das neue Verhalten greift sobald eine neue Version des Prozesses erstellt wurde. Bis dahin gilt das bisherige Verhalten. Mit einem Automatisierungstask kann der Administrator das neue Verhalten für alle zuvor freigegebenen Prozesse erzwingen.
(Achtung: eine Zurücknahme dieser Umstellung ist nicht möglich)

Symbio REST-Schnittstelle

Symbio verfügt ab der Version 1803 über eine REST-Schnittstelle, der Zweck liegt schwerpunktmäßig auf der Maschine zu Maschine Kommunikation.

Über die REST-Schnittstelle können externe Systeme auf Symbio Daten zugreifen, oder neue Daten in der Symbio Datenbank speichern. Dies können insbesondere Daten sein, die in anderen Systemen verwaltet aber in Symbio genutzt werden sollen sein (z.B. Org-Daten, IT-Systeme, Risiken, …)

Über WebHooks (z.B. bei einem Statuswechsel eines Prozesses) können externe Systeme direkt aus Symbio heraus angesteuert werden. Hierbei können entweder nur ein Trigger ausgelöst werden oder gleich die entsprechenden Daten verschickt werden.

Eine technische Dokumentation der Schnittstelle und Beispiele finden Sie unter folgender URL: http://docs.symbioworld.com/

Methodenerweiterung Main Processes

Um logische Verknüpfungen in Main Processes zu pflegen wurde die Modellierung durch Konnektoren erweitert. Dies ermöglicht den Aufbau von Prozessen auf Main Process Ebene. Die Modellierung erfolgt wie auf Sub Process Level und unterstützt dadurch den detaillierten Aufbau von Wertschöpfungsketten.

Des Weiteren können Architekten den Autoren die Berechtigung entziehen neue Sub Processes oder Schnittstellen in einem Main Process anzulegen. Hierdurch ist sichergestellt das man auf den oberen Ebenen eine Architektur aufbaut, die nur von Architekten bearbeiten werden kann.

Unterstützung von Links auf Netzlaufwerken

Links auf Netzlaufwerken lassen sich aus Sicherheitsgründen in Webapplikationen nicht direkt öffnen. Symbio öffnet für solche Links einen Dialog um diese Links zu kopieren und manuell aufrufen zu können.

Kurzmeldungen

  • Die Funktionen „Kindelemente in freigebenden Main Processes ausprägen“ und „Dokumente erneut generieren“ befindet sich jetzt direkt im Versions Drop Down und nicht wie früher im Versionsdialog.
  • Excel-basierter Nutzer-Auswertungs-Export im Admin Bereich
  • Überarbeitung des Release Cycle Diagramms mit farblich gekennzeichneten Ereignissen
  • Überarbeitung der Release Cycle Informationen

Optimierungen

  • Performance des Freigabe-Workflows verbessert
  • Abgeschlossene Anfragen werden nicht in die neue Version übernommen
  • Referenzen in Views funktionieren für alle Anwender
  • Kopierte Inhalte aus freigegebenen Prozessen sind editierbar
  • Sekundäre Autoren können keine neuen Prozessversionen erstellen und löschen
Version: 1801

Filterung von Daten

In großen Konzernen sowie auch für KMUs ist die Aufbereitung von großen Datenmassen für die Nutzer eine Herausforderung. In Symbio ist die Arbeit mit solcher Datenmenge einfach und effizient umgesetzt. Durch die Filterfunktion selektieren Anwender für sie persönlich relevanten Informationen und erhalten individuell die Inhalte des gesamten Systems.
Autoren und Architekten definieren die Filterungen durch die Zuordnung von Organisationseinheiten, Standorten und Tags im Detail Content Bereich „Filter“. Anwender nutzen diese und wählen ihre Kriterien aus. Alle Inhalte passend zu den Kriterien werden anschließend aktualisiert (Main Processes, Sub Processes, verbundene Objekte und Objekt Listen).
Die Filterung hat folgende Auswirkungen:

 

1. Filterung im Navigationsbaum:
Abhängig von den Filterwerten erstellt Symbio ein angepasstes Prozesshaus. Prozesse mit zutreffendem Wert werden mit den übergeordneten Main Processes und Kategorien dargestellt. Alle anderen Prozesse blendet die Filterung aus.

 

2. Filterung der Grafischen Ansicht
Angewandte Filter wirken sich auch auf die Darstellung der grafischen Ansicht aus. Alle relevanten Inhalte (Main Process, Sub Process und detaillierende Objekte) sind in der Grafik hervorgehoben. Die Darstellung der nicht zutreffenden Inhalte werden halb transparent dargestellt um einen Unterschied deutlich zu machen und mögliche Prozessflüsse nicht zu verändern.

 

3. Filterung von verknüpften Objekten
Die Filterung blendet alle verbundenen Objekte im Detail Content aus und über einen zusätzlichen Button können weiterhin alle Inhalte angezeigt werden.

 

4. Listen filtern
Durch die Erweiterung der Filter-Schaltfläche in der Toolbar kann der Anwender die Inhalte mit einem Klick filtern und wieder entfernen. Die Funktion unterstützt alle Listen-Sichten.

Daten filtern

Meta-Modell und Methode: Normen

Als Standard Facette bietet Symbio nun den Aufbau von Normen als neue Objekt Gruppe an. Die Struktur beinhaltet außerdem auch den Aufbau einzelner Kapitel der Normen. Somit können die Prozesse direkt zu der Norm oder zum Kapitel verknüpft werden.

Meta-Modell und Methode: Szenario Diagramm erweitert

Die Modellierung von Szenarien ist durch die Erweiterung nun deutlich ausgeprägter und ermöglicht eine erweiterte Darstellung von E2E-Prozessen. Bisherige Schnittstellen-Tasks werden durch die neuen Platzhalter Shapes ersetzt und können zu Sub Processes, Main Processes und anderen Szenarien verknüpft werden. Des Weiteren wird das Modellieren von Operatoren mit Bedingungen unterstützt und durch die Swimlane Darstellung mit der zuständigen Organisation erweitert.

Meta-Modell und Methode: Sub Process unter Sub Process aufbauen

Weitere Ebenen unter der Sub Process Ebene zu definieren ist durch die neue Methode möglich und erlaubt Sub Processes tiefer zu verschachteln. Die Detail Processes werden somit ersetzt. Existierende Detail Processes konvertiert die neue Version automatisch zu Sub Processes.

Sub Process mit Sub Process aufbauen Verschachteln

Meta-Modell und Methode: Platzhalter/Interface Shapes modellieren

Zur Prozessmodellierung erweitern wir die Auswahl eines Platzhalters um Verlinkungen zu anderen noch nicht definierten Prozessen dennoch zu ermöglichen. Durch die Verwendung der Platzhalter können Prozesse freigegeben werden obwohl die verknüpften Prozesse noch nicht existieren. Dieses Shape wird durch das rote Feld als leere Hülle gekennzeichnet. Es ist auch möglich Schnittstellen zu anderen Prozessen zu definieren, ohne dafür vorher einen leeren Sub Process zu erstellen.

Platzhalter leere Hülle modellieren

Meta-Modell und Methode: Kantenattribute modellieren

Um den Status für Inputs/Outputs zu definieren, unterstützt die Modellierung in Symbio in der detaillierten Ansicht die Pflege von Kantenattributen. Wichtig ist, die Bezeichnung der Kantenattribute zu begrenzen und Stichwörter zu benutzen.

Kantenattribut definieren

Passwort im angemeldeten Symbio ändern (ohne SAML)

Anwender in Unternehmen ohne SAML-Anbindung können ihr Passwort in Symbio ändern und somit individuell definieren. In der Benutzer Schalterfläche wählt der Anwender das Feld „Passwort ändern“ aus und aktualisiert sein persönliches Passwort.

Passwort ändern ohne SAML

Nur eingetragene Autoren dürfen Prozesse bearbeiten

Die Regel für die Bearbeitung von Prozessen lautet: solange kein primärer Autor definiert wurde, darf jeder modellieren. Anhand dieser Regel stellt Symbio sicher, dass der Prozess erst dann gesperrt ist, sobald der primäre Autor definiert wurde. Wenn nur die sekundären Autoren gepflegt sind, ist der Prozess weiterhin für alle Autoren offen zu bearbeiten.

Autoren definieren um Prozess zu bearbeiten

Technische Optimierung der Suchfunktion

Eine weitere Optimierung in Symbio umfasst die Suchfunktion. Die SQL Server Fulltext Index Suche wird mit einer kompilierten Suchabfrage abgelöst. Mit der Umstellung auf die neue Suchtechnologie stellen wir eine stabilere Suchfunktion sicher. Die Suchabfrage sucht auch Attributteile gesucht und ausgegegeben. So gewähren wir durch die kompilierte Suchabfrage größere Stabilität und effiziente sowie genauere Ergebnisse.

Preview: Neue Konfigurationsmöglichkeiten

Als Preview stellen wir Ihnen die Anpassungsmöglichkeiten im Admin-Bereich vor. Die Funktionalitäten der Konfigurationen sind bereits in 1801 integriert aber noch in der Optimierung. In den nächsten Releases erhalten Sie die Features auch zur produktiven Nutzung in Ihrer Datenbank. Folgende Konfigurationsmöglichkeiten bietet Symbio für die Administratoren u.a. an:

 

• Ausblenden
Grafikoption eingrenzen
Attribute ausblenden
Verknüpfte Objekte ausblenden
Navigationselement ausblenden

 

• Umbenennen
Umbenennen der Objekt Facetten etc.

 

• Hinzufügen
Einzeiliges Attribut hinzufügen
Mehrzeiliges Attribut hinzufügen
Link-Attribut hinzufügen
Kontrollkästchen Attribut hinzufügen
Auswahllisten-Attribut hinzufügen
Auswahllistenwert hinzufügen

Kurzmeldungen

• Symbio Perma-Links können aus Office aufgerufen werden (Bei SAML Nutzung)
• Neuer Status für Main Processes
• Neue Sicht der „abgelaufenen Elemente“ für Architekten
• Optimierung von ARIS® to Symbio Migrationen
• Erweiterung des Operation Handbuchs inkl. Cloud Security
• Unterstützung von Azure SQL Datenbanken

Optimierungen

• ZD#938: Ausführende Rolle an freigegebenen Sub Processes in E2E pflegbar
• ZD#996: Wartezeit bei Öffnen der Richtlinien optimiert
• Gelöschte Grafiken aus dem Editor werden nicht im Handbuch angezeigt
• Show More Button Anzeigelimit optimiert
• Links in Auswertungsgruppen aktivieren sich in allen Facetten
• Keine Möglichkeit zur Löschung von Diagrammen in Kategorien und Main Processes/Level-3-Processes für Autoren/Approver

Version: 5.11

Alle Prozesstypen werden ohne Container dargestellt

Neben den Main Processes werden jetzt auch Sub Processes und Szenarien ohne Container dargestellt und bieten damit einen schnelleren Zugang zu den Prozessen. Hierdurch wird eine durchgängige Hierarchie der Prozessarchitektur angezeigt. In der Darstellung sieht der Viewer die freigegebene Version und im Editor-Modus erhalten die Modellierer die zuletzt geänderte Version zur Betrachtung. Über die Toolbar im Main Content kann auf eine spezifische Version zugegriffen werden.

Symbio 5.11prozesstypen ohne Container

Repository Objekte werden ohne Container dargestellt

Die Darstellung der Objekte im Repository ist wie bei den Prozessen nun ohne Container aufgebaut. Durch die Abschaffung der Container sind die Repository-Objekte deutlich einfacher zu navigieren. Einzelne Versionen können ebenfalls über die Toolbar aufgerufen werden.

Symbio 5.11 Repository Objekte ohne Container

Prozessbearbeitung nur durch eingetragene Autoren möglich

Solange kein Autor zu einem Prozess definiert wird, kann der Prozess wie in der Version 5.10 von mehreren Autoren gleichzeitig bearbeitet werden. Ab sofort können zum Prozess ein primärer Autor (Verantwortlich für die Freigabe) und weitere sekundäre Autoren definiert werden. Nur die eingetragenen Autoren erhalten die Berechtigung den Prozess zu bearbeiten. Architekten und Autoren dürfen wie in 5.10 unabhängig von der Zuordnung den Prozess bearbeiten.

Weitere Informationen finden Sie im Handbuch unter Kapitel 5.3 (DE/EN)

Variantenmanagement für Main/Sub Processes

Das Variantenmanagement ermöglicht es zu Main und Sub Processes abweichende Prozessvarianten innerhalb eines Unternehmens zu definieren. Variantendefinitionen schaffen einen unternehmensweiten Überblick über die verschiedenen Varianten. Wir empfehlen die Varianten nach Ihrem fachlichen oder aber auch standortbezogenen Unterschieden zu definieren. Die Lokalisierung der Varianten, die Pflege von abweichenden Informationen zur Mastervariante, erfolgt auf drei Arten

  • Prozesssteckbrief: Abweichende Attribute im Detail Content des Prozesses
  • Prozessfluss: Ermöglicht eine Änderung des Prozessflusses.
  • Prozesselemente: Die Lokalisierung einzelner im Prozess enthaltenen Elemente
    wie z.B. Tasks.

Standardmäßig wird die Master Version des Prozesses angezeigt. Die verschiedenen Varianten werden über die Toolbar ausgewählt.

Weitere Informationen finden Sie im Handbuch unter Kapitel 5.6 & 5.7 (DE/EN)

Übersetzungsunterstützung und Translation Service

Der neue Dialog zur Unterstützung der Übersetzung von Attributen ermöglicht dem Anwender eine komfortable Möglichkeit alle sprachabhängigen Attribute zu übersetzen. Hierzu pflegt der Anwender zuerst alle Attribute der Standardsprache. Über den Übersetzungsdialog im Detail Content werden alle konfigurierten Sprachen aufgelistet und können dort bearbeitet werden.

Translation Service

Mit dem Translation Service bietet Symbio einen optionalen Micro Service zur automatischen Übersetzung von Attributen an. Für Symbio-Cloud Kunden steht dieser momentan kostenlos zur Verfügung. Bei Wahl der primären und sekundären Sprache übersetzt das Tool diese automatisch und übernimmt dies ad-hoc in die Prozesse. Weitere Sprachen können aus einem großen Pool ausgewählt und aufgenommen werden. Durch den erweiterten Service bietet Symbio vor allem für Kunden mit internationalen Niederlassungen bzw. mehrsprachigen Partnern/Kunden eine schnelle und genaue Möglichkeit zum Übersetzen an.

Weitere Informationen finden Sie im Handbuch unter Kapitel 5.1.4 (DE/EN)

symbio-5.11 Translate Dialog

Rollenhandbuch

Neben der Prozessbeschreibung gehört nun auch das Rollenhandbuch zu den Standard-Handbüchern. Das Template beinhaltet alle Informationen zu einer Rolle und gibt deren Tätigkeitsprofil wieder. Zu den Informationen gehören unter anderem die Beschreibung, die Verantwortlichkeit und weitere relevante Details zur Rolle. Das Tätigkeitsprofil zeigt die Aufgaben einer Rolle in einem freigegebenen Sub Process nach RACI an und welche Tasks diese in dem Prozess einnehmen. Des Weiteren wird im Handbuch in einer statistischen Darstellung die Häufigkeit der Mitwirkung einer Rolle dargestellt. Einzelne Mitarbeiter erhalten somit eine komplette Betrachtung der zugeordneten Sub Processes und in welchen diese am Stärksten vertreten sind.

Weitere Informationen finden Sie im Handbuch unter Kapitel 4.5.3(DE/EN)

Symbio 5.11 Rollenhandbuch

Attribut-abhängiges Workflow-Verhalten

Durch die Vergabe von Attributen (z.B. verbindlich und technisch) wird für freizugebende Prozesse unterschiedliche Freigabeworkflows angestoßen. Das Attribut steuert dynamisch den Workflow und ermöglicht somit auch mehrere Abzweigungen zu einem Freigabeprozess. So baut Symbio auch im Freigabeprozess eine hierarchische Rangfolge auf für „attribute abhängiges workflow verhalten“.

Weitere Informationen finden Sie im Handbuch unter Kapitel 5.2 (DE/EN)

Symbio 5.11 attributabhängiges Rollenverhalten

Kurzmeldungen

  • Anzeige von Release Cycle Diagrammen für Repository
  • Organisationshandbuch als Standard

Optimierungen

  • ZD#626: Freigabe-Status lässt sich vom Autor auf „in Bearbeitung“ zurücksetzen
  • ZD#794: Korrektur im Release Cycle von Prozessstammdaten
  • ZD#888: Die Symbio – Prozessdarstellung wurde optimiert
  • ZD#901: Ein Fehler beim OK-Button in der Konsolidierung von Org-Einheiten
    wurde korrigiert
  • ZD#933: Öffnen von Dokumenten-Links bei aktivierter SAML Authentifizierung
  • Org-Document Export enthält jetzt alle Organisationsdaten
  • AutoComplete funktioniert in Kombination mit vorgefiltertem FacetView
  • Massendatenimport für MainProcesses erfolgt nun schneller
  • ZD#829 Org-Verantwortlicher aus abgelaufener Prozess-Version wird nicht mehr angezeigt
  • In freigegebenen Prozessen können die Viewer die abgelaufene Rollen betrachten
  • Abgelaufene Unterprozessbausteine werden nicht angezeigt
  • Rollen lassen sich an freigegebenen globalen Tasks pflegen
Version: 5.10

Main Processes versionieren

Neben der Versionierung der Sub Processes unterstützt Symbio ab sofort auch die Versionierung der Main Processes. Prozessübergreifende Informationen zu den unteren Ebenen lassen sich durch die Versionierung pflegen. Die neuen Main Processes sind ohne Container dargestellt und die grafische Darstellung kann unabhängig von der Architektur verändert werden. Beispielsweise können nicht freigegebene Main Processes entfernt werden.

Version: 5.10

Vorgenerierte PDF Handbücher erstellen und auswählen

Durch eine Vorgenerierung der Handbücher öffnen sich die Handbücher sofort per Klick auf das gewünschte Handbuch. Dadurch können die Viewer direkt auf die Handbücher im PDF-Format zugreifen ohne sie selbst generieren zu müssen. Die Handbücher werden bei der Freigabe eines Prozesses automatisch oder manuell durch den Autor erstellt. Der Administrator fügt neue Handbuch-Vorlagen hinzu und kann bestehende Handbücher löschen.

Version: 5.10

Neues Template für Sub Processes

Das neue Template für Sub Processes ist durch den neu strukturierten Aufbau übersichtlicher gestaltet. Alle Inhalte eines Sub Processes sind transparent im Handbuch aufgeführt, wodurch die Betrachter eine umfangreiche Prozessdarstellung erhalten und im Handbuch die verknüpften Objekte und Prozessinformationen auswerten können.

Version: 5.10

Neue grafische Ansicht: Prozesssteckbriefe konfigurieren

Durch das neue Feature Prozesssteckbrief erhält die grafische Prozessdarstellung eine neue Betrachtungsmöglichkeit. Mit einem individuell konfigurierten Steckbrief sind nun Prozesse übersichtlicher aufbereitet. Informationen können beliebig selektiert und in ein eigenständiges Layout gebracht werden. Somit erhalten die Betrachter einen visuellen Überblick über die Prozessdetails. Um den Steckbrief den Viewern zur Verfügung zu stellen, muss der Administrator die Elemente ähnlich wie bei der Konfiguration der Startseite individuell zusammenbauen.
Text-Widgets ermöglichen dabei die Kombination von statischen Texten und Symbio-Attributen und Listen-Widgets zeigen verbundene Objekte des ausgewählten Prozesses in einer Liste an. Optische Anpassungen und Design-Veränderungen sind einfach zu konfigurieren.

Version: 5.10

Attribute in freigegebenen Prozessen ohne Versionierung ändern

Bestimmte Attribute (Prozessbeteiligte, Gültigkeit und Organisation) in bereits freigegebenen Prozessen können durch den Architekten geändert werden ohne dafür eine neue Prozess-Version zu erstellen. Durch diese Funktion können geringfügige Änderungen schnell und ohne den Freigabe-Workflow durchgeführt werden. Die vorgenommenen Änderungen sind im Diagramm Lebenszyklus nachverfolgbar. Alle geänderten Attribute werden mit den Neuerungen dokumentiert. Somit gehen keine Daten verloren.

Version: 5.10

Verbesserung an der Generierung der Editorengrafiken

Die automatisch generierten Formen, Pfeil-Kanten und Texte lassen sich in der Editor-Funktion besser überarbeiten. Im Editor ist die Nachbearbeitung optimiert, wodurch nun die Kanten sowie Shapes automatisch angepasst werden.

Version: 5.10

Prozessdarstellung für Viewer eingrenzen

Grafische Ansichten können ab sofort für Viewer eingegrenzt werden. Die Viewer können dann ausschließlich die nicht ausgeblendeten Grafiken auswählen. Welche Grafiken der Viewer auswählen kann, ist im Dropdown ersichtlich.

Version: 5.10

Automatische ID-Vergabe

Durch die automatische ID-Vergabe lassen sich beliebe Objekte mit ID-Nummern pflegen. Mit der automatischen ID-Vergabe sind Objekte mit einer eindeutig lesbaren ID versehen, welche den Bezug/die Abhängigkeit zu dem Elternelement und Modelltypen mit einbezieht. Diese Funktion ist als unabhängiger Microservice entwickelt und erzeugt datenbankübergreifend eindeutige IDs. Um die Funktion zu nutzen muss diese zunächst gesondert installiert und anschließend konfiguriert werden.

Version: 5.10

Standard Methodenerweiterungen

Die bereits verfügbaren Objektbeziehungen im Detail Content für Sub Processes wurden durch Systeme, Risiken und Trainings erweitert. Bei der Modellierung der Systemarchitektur sind die neuen IT-Systemtypen Capability und Systemkomponente nutzbar. Zudem lassen sich ab sofort bis zu 20 Objekte pro Attribut-Typen an Prozessen und an Tasks pflegen.

Version: 5.10

Sortierungsfunktion

Die Sortierungsfunktion ermöglicht es den Architekten die Strukturen manuell zu beeinflussen. Die Sortierung ist nun auch veränderbar und kann beliebig angepasst werden. Elemente in Prozessen und im Repository kann der Architekt durch die Vergabe von nummerischen Werten sortieren. Beispielsweise können die Richtlinien von externen zu internen Vorgaben einfach angepasst werden.

Version: 5.9

Neue Prozessansicht „Matrix“

Neben den bereits existierenden Sichten vertikaler/horizontaler Fluss, detaillierte Sicht und vertikale/horizontale Swimlane gibt es zusätzlich die Sicht „Prozessmatrix“. Die neue Sicht bietet Ihnen eine kompakte Übersicht aller im Prozess genutzten Tasks inklusive Kanten, RACI und Repository-Elemente.

Version: 5.9

Workflow für Anfragen

Über das Anfrage-Button hat jeder Nutzer von Symbio die Möglichkeit, Prozesse oder (hierarchische) Repository-Objekte auf allen Ebenen zu kommentieren. Bei Klick auf „Anfrage“ öffnet sich ein Dialog, in dem die Anfrage spezifiziert wird. Der Nutzer kann Fehler oder Änderungen mitteilen und Optimierungsvorschläge abgeben, um so aktiv zur kontinuierlichen Verbesserung beizutragen. Die Anfrage durchläuft den gleichen Freigabeprozess wie ein Prozess. Ist ein Qualitätsmanager definiert, erteilt er die Freigabe, woraufhin sie dann zum Prozessverantwortlichen weitergeleitet wird.

Version: 5.9

Abo und Favoriten Funktion

Mit der Abo-Funktion können Sie Prozessen und Repository-Elementen folgen. Sobald ein Abo auf einem Element erstellt wurde, wird der Benutzer per Mail benachrichtigt sobald das Element erneut freigegeben wurde. Oft anzusehende Prozesse oder Repository Elemente können Sie als Favoriten definieren.

Version: 5.9

Kopieren von Prozessinhalten

Einzelne Prozessschritte oder Abschnitte von Prozesssen können jetzt in einen anderen Prozess kopiert oder verschoben werden. Prozessschritte werden kopiert oder verschoben, in dem zunächst die zu kopierenden Objekte markiert werden. Anschließend wählt man über das Kopieren-Symbol in der Toolbar über den sich öffnenden Dialog den Prozess aus, in den die Auswahl eingefügt werden soll.

Version: 5.9

HTML Editor

Diverse Textfelder wie Beschreibung, Feedback und Disclaimer können nun auch Bilder und Links enthalten. Gängige Formatierungen (Fett, Kursiv, Unterstrichen), Überschriften (H1, H2), Aufzählungen und Einrückungen können umgesetzt werden. Der HTML Editor ermöglicht Ihnen die Digitalisierung von Unternehmensinhalten weiter zu professionalisieren. Die formatierten Inhalte können auch in Handbücher exportiert werden.

Version: 5.9

Gestalten Sie Symbio Home

Die Startseite in Symbio kann bedarfsgerecht mit verschiedenen Bausteinen, Landkarten, Einstiegsbildern etc. aufgebaut und angepasst werden. So behalten Sie alle relevanten Informationen Ihres Prozesshauses im Blick. Selbstverständlich können auch mehrere Home-Seiten für verschiedene Benutzergruppen für eine Datenbank erstellt werden. Design und Inhalt der Widgets bestimmen Sie.

Version: 5.9

Erstellen Sie Ihren persönlichen Filter

Über Ihre Benutzerinformationen auf der Startseite können Sie Ihre Zugehörigkeit zu Organisationen und Standorten bestimmen. Dadurch setzen Sie Filter, die automatisch auf Ihre Startseite und auch in den Listendarstellungen der Respository Elemente wirken.

Version: 5.9

Mehrstufiges Freigabeverfahren

Um eine höhere Qualität von freigegebenen Prozessen zu sichern, durchläuft die Freigabe nun zwei Instanzen. Wenn Sie neben dem Autor und dem Verantwortlichen eines Prozesses auch den Qualitätsmanager pflegen, erhält dieser nun die erste Freigabeaufgabe und der Verantwortliche die zweite Freigabeaufgabe.

Version: 5.9

Abbildung von End-to-End Prozessen und Wertschöpfungsketten

Innerhalb einer Kategorie in der Prozessarchitektur können Sie ein „Szenario“ anlegen, um bspw. einen E2E-Prozess aus bereits bestehenden Prozessen zu definieren.

Version: 5.9

Neue Ansicht „Abhängigkeiten“

Die Ansicht „Abhängigkeiten“ listet alle verbundenen Prozessdaten auf, die in einem Prozess verwendet werden. Dadurch hat der Anwender eine Gesamtsicht aller Abhängigkeiten. Über diese Sicht können auch noch nicht freigegebene Daten wie Rollen und Systeme in die Freigabe gesendet werden.

Version: 5.9

Organisationseinheiten versionieren

Die Freigabe und Versionierung von Organisationseinheiten und somit auch von der gesamten Organisationssicht erfolgt nach dem gleichen Prinzip wie bei anderen Management-Sichten.

Version: 5.9

Active Directory Anbindung via SAML

In Symbio Web können Active Directory-Benutzer über SAML 2.0 angebunden werden. Damit müssen die Benutzer nicht vorher manuell in der Benutzerverwaltung von Symbio Web erstellt werden. Die Anmeldung der Benutzer erfolgt automatisch ohne Anmeldedialog. Außerdem lassen sich über das SAML-Gruppenmanagement SAML-Benutzergruppen pflegen, sodass Mitglieder dieser Gruppe dieselben Rechte bekommen. Benutzer, die in mehreren Gruppen Mitglied sind, bekommen die Rechte aus der Gruppe, in der sie die höchsten Rechte haben.