Symbio Release notes

Informieren Sie sich über die aktuellen Symbio Release Notes und blicken Sie auch auf Features von zukünftigen Releases.

Main Processes versionieren

Neben der Versionierung der Sub Processes unterstützt Symbio ab sofort auch die Versionierung der Main Processes. Prozessübergreifende Informationen zu den unteren Ebenen lassen sich durch die Versionierung pflegen. Die neuen Main Processes sind ohne Container dargestellt und die grafische Darstellung kann unabhängig von der Architektur verändert werden. Beispielsweise können nicht freigegebene Main Processes entfernt werden. 

 

Versionierung Main Processes

Vorgenerierte PDF Handbücher erstellen und auswählen

Durch eine Vorgenerierung der Handbücher öffnen sich die Handbücher sofort per Klick auf das gewünschte Handbuch. Dadurch können die Viewer direkt auf die Handbücher im PDF-Format zugreifen ohne sie selbst generieren zu müssen. Die Handbücher werden bei der Freigabe eines Prozesses automatisch oder manuell durch den Autor erstellt. Der Administrator fügt neue Handbuch-Vorlagen hinzu und kann bestehende Handbücher löschen. 

 

Handbücher öffnen

Neues Template für Sub Processes 

Das neue Template für Sub Processes ist durch den neu strukturierten Aufbau übersichtlicher gestaltet. Alle Inhalte eines Sub Processes sind transparent im Handbuch aufgeführt, wodurch die Betrachter eine umfangreiche Prozessdarstellung erhalten und im Handbuch die verknüpften Objekte und Prozessinformationen auswerten können 

 

 

Neue grafische Ansicht: Prozesssteckbriefe konfigurieren 

Durch das neue Feature Prozesssteckbrief erhält die grafische Prozessdarstellung eine neue Betrachtungsmöglichkeit. Mit einem individuell konfigurierten Steckbrief sind nun Prozesse übersichtlicher aufbereitet. Informationen können beliebig selektiert und in ein eigenständiges Layout gebracht werden. Somit erhalten die Betrachter einen visuellen Überblick über die Prozessdetails. Um den Steckbrief den Viewern zur Verfügung zu stellen, muss der Administrator die Elemente ähnlich wie bei der Konfiguration der Startseite individuell zusammenbauen.
Text-Widgets ermöglichen dabei die Kombination von statischen Texten und Symbio-Attributen und Listen-Widgets zeigen verbundene Objekte des ausgewählten Prozesses in einer Liste an. Optische Anpassungen und Design-Veränderungen sind einfach zu konfigurieren. 

 

Prozesssteckbrief konfigurieren

Attribute in freigegebenen Prozessen ohne Versionierung ändern 

Bestimmte Attribute (Prozessbeteiligte, Gültigkeit und Organisation) in bereits freigegebenen Prozessen können durch den Architekten geändert werden ohne dafür eine neue Prozess-Version zu erstellen. Durch diese Funktion können geringfügige Änderungen schnell und ohne den Freigabe-Workflow durchgeführt werden. Die vorgenommenen Änderungen sind im Diagramm Lebenszyklus nachverfolgbar. Alle geänderten Attribute werden mit den Neuerungen dokumentiert. Somit gehen keine Daten verloren. 

 

Produktlebenszyklus ansehen

Verbesserung an der Generierung der Editorengrafiken 

Die automatisch generierten Formen, Pfeil-Kanten und Texte lassen sich in der Editor-Funktion besser überarbeiten. Im Editor ist die Nachbearbeitung optimiert wodurch nun die Kanten sowie Shapes automatisch angepasst werden. 

 

Editorgrafiken

Prozessdarstellung für Viewer eingrenzen

Grafische Ansichten können ab sofort für Viewer eingegrenzt werden. Die Viewer können dann ausschließlich die nicht ausgeblendeten Grafiken auswählen. Welche Grafiken der Viewer auswählen kann, ist im Dropdown ersichtlich. 

 

Views eingrenzen

Automatische ID-Vergabe 

Durch die automatische ID-Vergabe lassen sich beliebe Objekte mit ID-Nummern pflegen. Mit der automatischen ID-Vergabe sind Objekte mit einer eindeutig lesbaren ID versehen, welche den Bezug/die Abhängigkeit zu dem Elternelement und Modelltypen mit einbezieht. Diese Funktion ist als unabhängiger Microservice entwickelt und erzeugt datenbankübergreifend eindeutige IDs. Um die Funktion zu nutzen muss diese zunächst gesondert installiert und anschließend konfiguriert werden. 

 

Standard Methodenerweiterungen 

Die bereits verfügbaren Objektbeziehungen im Detail Content für Sub Processes wurden durch Systeme, Risiken und Trainings erweitert. Bei der Modellierung der Systemarchitektur sind die neuen IT-Systemtypen Capability und Systemkomponente nutzbar. Zudem lassen sich ab sofort bis zu 20 Objekte pro Attribut-Typen an Prozessen und an Tasks pflegen. 

Methodenerweiterung

Sortierungsfunktion 

Die Sortierungsfunktion ermöglicht es den Architekten die Strukturen manuell zu beeinflussen. Die Sortierung ist nun auch veränderbar und kann beliebig angepasst werden. Elemente in Prozessen und im Repository kann der Architekt durch die Vergabe von nummerischen Werten sortieren. Beispielsweise können die Richtlinien von externen zu internen Vorgaben einfach angepasst werden. 

Sortierung durchführen

Prozesssicht "Matrix"

Neben den bereits existierenden Sichten vertikaler/horizontaler Fluss, detaillierte Sicht und vertikale/horizontale Swimlane gibt es zusätzlich die Sicht "Prozessmatrix". Die neue Sicht bietet Ihnen eine kompakte Übersicht aller im Prozess genutzten Tasks inklusive Kanten, RACI und Repository-Elemente.

 

Workflow für Anfragen

Über das Anfrage-Button hat jeder Nutzer von Symbio die Möglichkeit, Prozesse oder (hierarchische) Repository-Objekte auf allen Ebenen zu kommentieren. Bei Klick auf "Anfrage" öffnet sich ein Dialog, in dem die Anfrage spezifiziert wird. Der Nutzer kann Fehler oder Änderungen mitteilen und Optimierungsvorschläge abgeben, um so aktiv zur kontinuierlichen Verbesserung beizutragen. Die Anfrage durchläuft den gleichen Freigabeprozess wie ein Prozess. Ist ein Qualitätsmanager definiert, erteilt er die Freigabe, woraufhin sie dann zum Prozessverantwortlichen weitergeleitet wird.

 

Abo und Favoriten Funktion

Mit der Abo-Funktion können Sie Prozessen und Repository-Elementen folgen. Sobald ein Abo auf einem Element erstellt wurde, wird der Benutzer per Mail benachrichtigt sobald das Element erneut freigegeben wurde. Oft anzusehende Prozesse oder Repository Elemente können Sie als Favoriten definieren.

 

Kopieren von Prozessinhalten

Einzelne Prozessschritte oder Abschnitte von Prozesssen können jetzt in einen anderen Prozess kopiert oder verschoben werden. Prozessschritte werden kopiert oder verschoben, in dem zunächst die zu kopierenden Objekte markiert werden. Anschließend wählt man über das Kopieren-Symbol in der Toolbar über den sich öffnenden Dialog den Prozess aus, in den die Auswahl eingefügt werden soll.

 

HTML Editor

Textfelder wie Beschreibung, Feedback und Disclaimer können nun auch Bilder und Links enthalten.

 

Anpassbare Startseite

Als Administrator können Sie das Design der Widgets auf der Startseite anpassen und verschiedene Home-Seiten selber konfigurieren. Über den Stift am rechten unteren Ende der Startseite gelangen Sie sofort in den Bearbeitungsmodus der aktuellen Startseite. Wenn Sie eine komplett neue Startseite erstellen wollen, klicken Sie bitte auf das + in der Subnavigation.

 

Im Bearbeitungsmodus der Startseite können Sie Widgets erstellen, bearbeiten und verschieben. Das Verschieben erfolgt durch Klick auf die Widget-Kachel. Über den nun erscheinenden Pfeil wird das Kästchen verschoben.

 

Bei der Erstellung von Widgets gibt es über die Schaltfläche Neu die folgenden Designs zur Auswahl:

 

  • Text
  • Link
  • Liste
  • Chart
  • Diagramm
  • Platzhalter

Durch Klick auf das Widget können Sie im Detail Content das Design und den Inhalt (z.B. Reifegradanalyse) des Widgets bestimmen. Name, Beschreibung, Größe, Hintergrund- und Textfarbe sind frei wählbar.

 

 

Je nach Art des Widgets stehen Ihnen weitere Möglichkeiten im Detail Content zur Verfügung.

 

 

Ihre Änderungen sichern Sie durch Klick auf den grünen Stift in der rechten unteren Ecke.

Persönlicher Filter

Über das Aufrufen Ihres Namens auf der Header-Leiste können die Anwender sich zu Organisationen, Standorten und Tags zuordnen.

 

Mehrstufiges Freigabeverfahren

Wenn im Detail Content des Prozesses auch ein Qualitätsmanager gepflegt ist beinhaltet die Freigabe des Prozesses automatisch auch eine Freigabe durch den Qualitätsmanager.

 

 

Die Freigabe erfolgt dann über zwei Stufen:

  • der Autor setzt den Prozess auf Fertig zur Freigabe
  • der Qualitätsmanager wird informiert. Er kann den Prozess genehmigen oder ablehnen oder aber ihn einer anderen Person zuordnen
  • hat der Qualitätsmanager den Prozess freigegeben obliegt die endgültige Freigabe dem Verantwortlichen des Prozesses. Auch er kann diese Aufgabe einer anderen Person zuordnen.

Wird ein freizugebender Prozess oder ein Objekt vom Approver abgelehnt, wird der Status wieder auf In Bearbeitung zurückgesetzt und der Author erhält eine Benachrichtigung über die Ablehnung per E-Mail. Zusätzlich erscheint im TASKBOARD unter info eine kurze Information über den abgelehnten Prozess. 

Abbildung von End-to-End Prozessen

Szenarien bestehen aus Schnittstellen und können einen End-to-End Prozess oder eine Wertschöpfungskette bilden. Im Main Content werden über "Neu" Schnittstellen-Elemente angelegt. Die Zuordnung bestehender Prozesse zu einem Schnittstellen-Element erfolgt im Detail Content über die Schaltfläche "Anlegen".

 

Neue Ansicht Abhängigkeiten

Die Ansicht "Abhängigkeiten" listet alle verbundenen Prozessdaten auf, die in einem Prozess verwendet werden. Dadurch hat der Anwender eine Gesamtsicht aller Abhängigkeiten. Über diese Sicht können auch noch nicht freigegebene Daten wie Rollen und Systeme in die Freigabe gesendet werden.

 

Organisationseinheiten versionieren

Genauso wie bei Repository-Objekten können bei Bedarf neue Versionen von Organisationseinheiten erstellt werden.

 

 

Die neue Version muss vom Verantwortlichen freigegeben werden nachdem der Autor sie in die Freigabe geschickt hat.

Active Directory Anbindung via SAML

In Symbio Web können Active Directory-Benutzer über SAML 2.0 angebunden werden. Damit müssen die Benutzer nicht vorher manuell in der Benutzerverwaltung von Symbio Web erstellt werden. Die Anmeldung der Benutzer erfolgt automatisch ohne Anmeldedialog. Außerdem lassen sich über das SAML-Gruppenmanagement SAML-Benutzergruppen Anwendungsrollen pflegen, sodass Mitglieder dieser Gruppe dieselben Rechte bekommen. Benutzer, die in mehreren Gruppen Mitglied sind, bekommen die Rechte aus der Gruppe, in der sie die höchsten Rechte haben.